Die Angst des Malers vor der ersten Skizze

Uncategorized Comments Off

Nichts ist Schlimmer als die erste Skizze, die erste Farbschicht. Wenn sie schlecht ausfällt, denke ich, dass das ganze Bild furchtbar sein wird, gar nicht so, wie ich es haben wollte. Dass ich nichts kann, zu blöd bin, einen Strich auf die Leinwand zu malen etc.
Wenn die Skizze jedoch gut ausfällt, ist es noch schlimmer. Dann verliebe ich mich in dieses erste Bild und kann gar nicht weiter, weil meine Lieblingsstellen dann weg wären, ich will dann nichts übermalen, nichts ändern und bin wie gelähmt.

Und im Prinzip ist es eigentlich egal, wie dieser Beginn aussieht, weil das letztendliche Bild doch ganz anders ausfallen wird, alles ändert sich noch und es handelt sich eigentlich nur um die Grundierung, damit das Bild Tiefe bekommt und mehr “Body” aufweist, mehr interessante Details, die nur spontan durch Zufall entstehen können und die man sich von vorne hinein nicht wirklich ausdenken kann. Sie ist notwendig, und doch so schwierig. Weil man das Ziel vor Augen behalten muss, sich aber von dem Zwischenergebnis weder zu sehr frustrieren noch begeistern lassen darf. Abstand heisst das Zauberwort.

Wie bei allem im Leben. Oben ein Foto der ersten Bildschicht von einem der 4 Bilder, die ich angefangen habe. Ihr könnt selber beurteilen, ob sie nun gut oder schlecht ist…

Nächtliches Filmen

Uncategorized Comments Off

Ein Film musste her. Aus verschiedenen Gründen, unter anderem als Bewerbung für ARTE. Aber woher nimmt man eine Filmcrew? Nichts einfacher als das, die Jungs von Stam & Sikkema http://stamensikkema.nl/ sind meine Ateliernachbarn. Bei unserer ersten Besprechung hatte ich gleich ein gutes Gefühl. Warum? Weil die Jungs eigentlich nichts gesagt haben. Sie sahen sich im Atelier um, wir haben kurz über die Vorzüge des Nachmittagslichts und der langen Schattten gesprochen und sie versanken in Gedanken. Grunzten ein wenig vor sich hin. Die Jeanshosen hingen tief, die Blicke ernst. Ha, dachte ich, sie sind inspiriert. Und siehe da, ich habe recht behalten.
Wir haben wegen meiner Wunschbeleuchtung nachts gedreht. Nach einem anstrengenden Arbeitstag habe ich mich ganze 5 Minuten fertig gemacht und bin schnell zum Drehort gefahren.
Den Text hatte ich lose im Kopf, aber wer weiss schon genau, wie lang 4O Sekunden dauern. Ich bin richtig stolz, dass es mir perfekt gelungen ist, genau in dieser Zeit etwas halbwegs sinnvolles von mir zu geben.
Um ein Uhr nachts ist zum Abschluss des Drehs auch noch der Reflektor, den man oben auf dem Foto sieht, explodiert. Wir endeten also mit Glas sammeln und staubsaugen.
Ohne weiteres Hin- und Her haben die beiden Filmer das Rohmaterial dann geschnitten und montiert. Und zwar so gut, dass ich beinah nichts zu Meckern hatte :-) Ein wirklich tolles Erlebnis und gute Arbeit!
Und hier der Film:

Justyna Inspiration

Lange Sendepause

Inspiration, Meine Kunst Comments Off

Gabriel Garcia Marquez soll angeblich gesagt haben, das Wichtigste im Leben eines Autoren sei “zu leben”. Das habe ich also in den letzten 4 Monaten getan, ohne zu schreiben. Und eigentlich auch ohne zu malen. Erst kam der Atelierumzug, dann das schöne Wetter und anschliessend wiederum das schlechte Wetter, viele neue Freundschaften, die Midlifecrisis ohne Midlife, der Frühling, die Grippe, die Suche nach den nun endlich reifen Pusteblumen mit meiner Tochter, das Buchen der geeigneten Unterkunft für den Sommerurlaub… Ihr merkt schon, ganz schön viele Ausflüchte. Ich gelobe Besserung.

In der Zwischenzeit fand auch der legendäre Urlaub in Rom statt, über den sicherlich noch ein ganz lager Eintrag kommen wird.

So, jetzt ist das Eis wieder gebrochen. Morgen hoffentlich mehr. Gute Nacht!

Geschenke

Inspiration, Meine Kunst, Uncategorized Comments Off

Weihnachtsgeschenke. Jeder Depp mit einem Hobby ist da fein raus: man schenkt der lieben Familie sein neuestes Werk, zum Beispiel gehäkelte, olivgrüne Halter für ein Teelicht (ungelogen, ich habe beweisendes Fotomaterial) oder die Bilder, die man/frau in einem Bastel- und Malkurs der Fernvolkshochschule Hintertupfingen produziert hat. Die liebe Familie hat dann gefälligst glücklich zu sein und diese Ungetümer bei jedem Besuch plichtschuldigst aus dem Keller zu holen.

Aber was macht man, wenn man quasi täglich und berufsmässig Kunst produziert?

Für mich wäre es auch einfach, jeden mit meiner Kunst zu beglücken. ABER… Erstens sind ja die Geschmäcker verschieden. Ein nicht geringer Teil meiner Familie und des Bekanntenkreises findet mich a) zu abstrakt (“Kind, du kannst doch so gut malen, warum machst du das denn nicht?”) b) zu bunt (“passt nicht zu meiner Einrichtung”), c) sonst irgendwie nicht schön, gut oder erwähnenswert.

Ich habe dafür vollstes Verständnis. Schliesslich kann man bei IKEA für schlappe 139,- Euro (auch wenn der Euro nun nicht mehr die Währung des Jahrhunderts ist) ein Riesenbild von einer asiatischen Dschungelbrücke oder einer Welle im Pazifischen Ozean erstehen. Und da käme ich dann mit meinen dahingerotzten abstrakten Tsunamis…

Ich spreche aus Erfahrung. Nicht selten habe ich wider besseres Wissen versucht, Kunst zu verschenken. Die höflichen Lächeln, die Abwesenheit von Kommentaren, die leeren Wände habe ich schon alle erlebt.

Von daher, meine Lieben: macht Euch keine Hoffnungen. Meine Kunst könnt ihr kaufen. Und unterm Tannenbaum gibt’s Socken. In diesem Sinne – Gute Nacht.

Silvester feiern – keine Tipps meinerseits

Inspiration, Meine Kunst Comments Off

Nichtsahnend sitze ich auf dem Sofa, als mein Allerliebster DIE Frage der Fragen stellt: “Was machen wir denn Silvester?”
Und dann kommt zögernd noch hinzu “… denn ich würde ja am liebsten hier zu dritt feiern”. Und: “Was würdest du denn am liebsten machen?”

Da haben wir den Salat. Also erstens: Zu dritt FEIERN ist ja schon ein Widerspruch an sich. Zu dritt bedeutet: Er in Jogginghose vor der Glotze, ich in der Küche, Kind im Bett. Hmmm. Echt meine Wunschvorstellung.

Und bei der Frage, was ich denn am liebsten machen würde, sehe ich spontan folgendes Bild:
Ich – stramm, muskulös an den richtigen Stellen, rund an den richtigen Stellen, braun (ha ha, dass ist noch nie eingetreten) liege in einem gaaanz knappen Bikini auf einer weichen Liege, die sich auf einenm karibischen Strand befindet. Die warme Luft umschmeichelt mich, am Strand hängen Lampions, die Sonne geht gerade unter. Um mich herum viele knackige, junge Männer verschiedener Hautfarbe, die mir dies und jenes bringen: Coctails, Häppchen, Champagner, etc und sich anregend und bewundernd mit mir unterhalten. Vielleicht über Kunst. Aber hoffentlich über etwas anderes.
Ich verschwende in diesem Szenario keinen einzigen Gedanken an: gute Vorsätze für das neue Jahr, die Erfolgsbilanz für 2011 oder meinen Buchhalter, der auf sämliche Unterlagen für die Steuererklärung wartet.
Eventuell könnte man das Bild um eine anschliessende, rauschende Party auf irgendeiner Terrasse ergänzen. Den Rest überlasse ich der Fantasie des Lesers.

Ok. Das ist also mein Plan A.

Als ich dies gerade meinem Schatz anvertraue, rückt er ebenfalls mit der Wahrheit heraus: In seinem Plan A komme ich auch nicht wirklich vor. Dafür aber verschiedene andere Damen, die nicht unbedingt in unserer unaufgeräumten Küche stehen.

Hmm. Was lernen wir daraus? Ich würde sagen: nichts.

Mein Schatz greift auf jeden Fall zum Hörer und sagt die einzige Silvestereinladung, die bei uns eingetrudelt ist, ab.

Dieses Jahr feiern wir zu dritt.

Eierlegende Wollmilchsau

Inspiration, Meine Kunst, Uncategorized 1 Comment

Hinterhältige Fangfrage meines ehemaligen Malereidozenten, den ich vorgestern traf: Hast du viel gemalt dieses Jahr? Wie soll frau nun antworten. Ich habe es bei der Wahrheit belassen: Nicht so viel, wie ich gerne gemalt hätte. Keine Zeit. Und es entspricht auch noch der Wahrheit.
Denn wie kann ich in Ruhe malen wenn es in meinem Kopf wie folgt aussieht:
“Gequiecke aus dem Kinderzimmer. Ach du liebe Scheisse, schon wieder ein neuer Tag. Aufstehen. Unterm Bett nach Socken vom Vortag fischen, damit es schneller geht. Zum Kind und anschliessend zur Kaffeemaschine torkeln. Computer an. T-Shirt anziehen. BH nicht gefunden, auch egal. Kind will nicht aus dem Schlafsack. Ebenfalls egal. Vor’m Fernseher parken. E-Mails von Kunden professionell beantworten. Mann isst Brote. Ha, haben wir noch Brot? Wunderbar. Kind mit Grissini plus Schmelzkäse versorgen. Wieder zum Computer. “.. im Falle des Erwerbs von Beteiligungen an Immobiliengesellschaften diese mit nur schwer erkennbaren Verpflichtungen..”.. Was? Ach, die BUMBA DVD reinlengen? Ok, kein Problem. Bumba läuft. Zurück zum Computer. “… dies erfolgt einerseits zur Währungsabsicherung, im Ausland häufig fremdfinanziert…”. Schon wieder so komische Geräusche. Ach, Kind will aus dem Schlafsack raus und spielen. Mist. Erst einmal alles speichern, damit es nicht abstürzt. Dann vom Kind rumkommandieren lassen. Füttern. Widerstände überwinden. Kunden anrufen und professionell verhandeln. Wieder zurück zum Computer, Werbeunterlagen Kunst erstellen. Wo war noch mal mein “Photoshop für Dummies”? geblieben. Kind ins Bett zerren, 20 Waschmaschinen zu 100 Grad vollpacken und anschliessend alles in der Wohnung aufhängen. Mich gesund ernähren – zählen auch Reste Kinderpudding vom Vortag? Zurück zum Computer ….”Bei in Anspruch genommener Fremdfinanzierung wirken sich die Wertveränderungen der Immobilien verstärkt auf das eingesetzte Eigenkapital des Sondervermögens aus…” Der Nachbar fängt an zu bohren. Kind schreit. Im Kinderzimmer wohnt angeblich ein Drachen. Muss vertrieben werden. Zeit für einen Apfel, der anschliessend auf dem Boden landet. Kind will lieber 20 Mandarinen pellen und keine essen. Auch gut. Kind vorm Fernseher parken. Will aber nicht. Mutti muss mit Kind im Arm 15 Mal zum gleichen Lied tanzen. Kind wiegt 100 kg, Mutter hat gaaar keine Rückenschmerzen. Der heissersehnte Vater des Kindes kommt müde von der Arbeit. Unverständlicherweise will er eventuell eine Mahlzeit. Was ist das? Nie gehört. Handy klingelt – ich soll bei einer Bank etwas über meine Kunst erzählen. Kunst? Welche Kunst? Nie gehört. Habe ich ein Atelier? Farben? Diplome? Auch schon vergessen. Kind mittels Schnuller stillgelegt. …”Bei Belastung einer Immoblie mit Erbbaurecht…” Kind hängt an der Kindersicherung zum Computerzimmer und schreit “NIjntje sehen im Computer”. Nach 45 Mal gebe ich auf und lasse Kind auf dem SChreibtisch sitzend den Computer kaputt machen. Kaffee fliesst über standardisierte zweisprachige Jahresabschlusstabellen. Handy vibiriert. Kind ist zufrieden. Mann stopft sich mit Chips voll. Ich will nur noch eins: NICHts. Nur noch Fernsehen. Oder so. Meine Antwort auf die Frage, ob ich dieses Jahr viel gemalt habe: Unter diesen Umständen bin ich ein wahres Malgenie!

Kalendersaison

Inspiration, Uncategorized 2 Comments

Es gibt kaum etwas was ich mehr hasse als Wandkalender. Gestern stolperte ich wieder in meiner Lieblingsbuchhandlung über einen frisch gefüllten Ständer voller dieser Dinger. Landschaftsfotos von Orten, an denen ich viel lieber wäre als hier, begleitet von der Message: Tempus fugit. Keine Zeit, kein Geld, kein Kindermädchen und dann soll ich mir jeden Tag so ein Traumbild anschauen und gleichzeitig die Tage zählen, an denen ich stätig und unaufhaltsam älter werde und hier festsitze. Nee, nicht mit mir.

Witte de With – Melanchotopia

Kunstwelt Comments Off

Letzten Mittwoch habe ich an einem Workshop über den Kunstmarkt teilgenommen. Organisiert wurde dieser Event von dem Zentrum für Gegenwartskunst Witte de With in Rotterdam.
Und wieder dieser Widerspruch: eine Galeristin, eine Künstlerinitiative und ein Künstler behaupteten alle, man sollte sich auf keinen Fall als Künstler an eine Galerie wenden. So langsam frage ich mich, wozu es Galerien überhaupt gibt :-) .

Die momentan laufende Ausstellung bei Witte de With: “Melanchotopia” hat bei mir tatsächlich das ausgelöst, was der Titel verspricht. Im 3 Stock gab es nur leere Säle. An der Wand jeweils ein Satz. Zum Beispiel: Die Feuchtigkeit in diesem Raum hängt zusammen mit der Anzahl der Personen, die ein bestimmtes Taxi in Rotterdam nehmen. Oder: Die Beleuchtung in diesem Raum wird von der Anzahl der Anrufe bei Witte de With gesteuert. An sich schon ganz nett und witzig. Allerdings auch irgendwie leer. Wie die Räume selbst.
Im 4 Stock dann das Epizentrum der Ausstellung, die in der ganzen Stadt verteilt ist. Eine moderne Schnitzeljagd. Oben wie gesagt also nur ein paar Fotos von diesem und jenem, weder schön noch irgendwie aufschlussreich. Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Kuratoren moderne Technologien mit moderner Kunst verwechseln. Denn ob nun bei den Fotos en QR-Code oder eine Erklärung steht, besser werden sie davon nicht wirklich. Das Beiläufige dieser ganzen Ausstellung hat mich nicht überzeugt. Aber vielleicht wäre es anders, wenn ich die Zeit gehabt hätte, die in der Stadt verteilten Beiträge wirklich zu sehen.

Tsunami 1, die neue Serie DARKNESS

Meine Kunst Comments Off

Die neue Serie heisst DARKNESS. Mich fasziniert die dunkle Seite des Lebens – auch, wenn ich ihr nur äusserst ungern ausgesetzt werde. Aber sie ist nun mal da. Und leuchtet im Dunkeln. Die Bilder aus Japan haben mich absolut erschüttert. Gleichzeitig haben sie visuell für noch nie dagewesene Zusammenstellungen gesorgt. Schwimmende PKW, Schiffe auf Häuserdächern, geometrisch angelegte Felder, die von einer Schlammlawine langsam überflutet werden.
Meine lang geplante und ersehnte Reise nach Japan ist ja schon seit längerem auf Eis gelegt, die Faszination für Land und Leute bleibt. Deswegen ist Japan auch der erste Teil meiner Serie. Mal schauen, was ich als Nächstes in Angriff nehme…

Rabobank Woonbuffet – neue Kunst von Justyna

Meine Kunst Comments Off

Kunst in huis?

Rabobank Utrecht draagt startende kunstenaars een warm hart toe. Sinds 2005 geeft de bank talentvolle Utrechtse kunstenaars de kans hun werk te laten zien in de kantoren of specifiek voor de bank werk te maken, onder de noemer Kunst Dichtbij. Speciaal voor u selecteerden drie kunstenaars uit het project Kunst Dichtbij kunst voor het Rabobank Woonbuffet!

Justyna Pennards (1969) schildert ondermeer doeken geïnspireerd op het zeelandschap. In de doeken speelt ze met de thema’s ‘herinnering’ en ‘tijd’. Haar persoonlijke waarneming van de onderwaterwereld bouwt ze in verschillende lagen acrylverf en lak op, waardoor de oorspronkelijke compositie steeds wijzigt. Net zoals dat gebeurt met onze eigen herinneringen naarmate ze verder in het verleden wegzakken. De doeken lijken vrij abstract, maar op sommige schilderijen zijn details toch ineens herkenbaar. Justyna werkt nu aan een nieuwe reeks doeken, waarvan ze hier de eerste resultaten laat zien.

Jorrit Paaijmans (Sittard, 1979) werkt met Oost-Indische inkt op grote vellen papier, tot ruim 2,5 meter lang. Inspiratiebronnen zijn de ritmes en structuren van de (gecultiveerde) natuur en de stad. De kunstenaar werkt niet met een pen op het papier. Hij ontwikkelde een ‘injectiemethode’ waarbij de inkt op het papier wordt aangebracht met behulp van spuiten en infusen. De techniek, die gebruik maakt van elementaire krachten, stelt hem in staat om snelheid of juist traagheid aan het materiaal op te leggen. Techniek en natuur maken hierdoor onlosmakelijk deel uit van Jorrits werk. Zijn recente serie noemde hij ‘Ebene’, dat zoveel betekent als (dimensie)niveau of oppervlakte.

Janneke Kelderman (1986) fotografeerde als afstudeerproject aan de Hogeschool voor de Kunsten Utrecht rijk gestoffeerde interieurs van historische woningen. Ze noemde de serie Verstilde schoonheid. In de foto’s, waarvan er één permanent bij de Rabobank hangt, zoekt Janneke naar een bepaalde lichtinval. Het daglicht dat de meubelstukken belicht is in haar optiek het enige dat de historische interieurs nog met het heden verbindt. Vanwaar haar fascinatie voor de interieurs? Janneke: ‘Ze vertellen een verhaal over huiselijkheid, veiligheid en persoonlijkheid. Ik kies plekken met een verhaal, met een geschiedenis. Vergeten plekjes en details binnen het interieur, waar niemand meer acht op slaat geef ik de aandacht door ze te fotograferen. Even wordt er niet aan voorbij gelopen.’

De kunstenaars ontmoeten
De werken die de kunstenaars selecteerden voor het Rabo Woonbuffet zijn allemaal te koop, de gegevens en de prijzen vindt u bij de werken. De kunstenaars bieden u bovendien een korting aan van 10% wanneer u tijdens de woondag tot aankoop overgaat. Jorrit, Janneke en Justyna zijn op de woondag aanwezig om u meer te vertellen over het werk, over de techniek of over hun vak als kunstenaar. Vragen staat vrij!

« Previous Entries